AZUBIS GESUCHT!



Was ist neu im laufenden Schuljahr 2019/2020?

Ab den 24. Oktober steht jeweils Donnerstags in der Zeit von 14:00 - 15:30 Uhr eine Wirtschaftspatin oder ein Wirtschaftspate in einer "Sprechstunde" den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. Hierbei geht es um Beratung und Begleitung bei der Suche nach Betriebspraktika und/oder Ausbildungsplätzen.


An dieser Stelle weisen wir nochmals auf unsere Seiten  "SCHÜLER" und "PARTNER" hin.

         Dort findet ihr jede Menge Adressen und Links zu Unternehmen, die                       Praktikum- und Ausbildungsplätze anbieten. Gerne helfen aber 

auch eure Wirtschaftspatinnen und -paten weiter und beraten euch.

Sprecht sie darauf an 


"Aus meiner und auch aus Sicht aller emforce Wirtschaftspatinnen und -paten sind die hier ausgestellten Bilder und Exponate in gewisser Weise eine Brücke zu unserer Arbeit in der Schule“ so der Vorsitzende der Initiative emforce e.V. -Schule trifft Wirtschaft-, Helmut Rothermel, bei der Eröffnung der 20. Ausstellung "Kunst aus der Schule am Lindhoop" im Müllerhaus. emforce und auch die Kunst vermitteln Freiräume und Kreativität sowie Weitblick und Offenheit im Hinblick auf die weitere Entwicklung und Zukunft der jungen Menschen. Um diese dafür zu begeistern und zu motivieren, sich auch weiterhin mit dem Thema Kunst zu beschäftigen, fördert emforce zum ersten mal dieses Kunstprojekt mit einem Preisgeld für zwei der ausstellenden jungen Künstlerinnen und Künstler.

Karl Valentin sagte einmal: "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit". Helmut Rothermel ergänzte diesen Satz mit der Aussage: "sie bildet aber auch, die Kunst". 

von links:   Indira Hoffmann,   Helmut Rothermel,    Jona Tietje,      Dirk Stichweh     , Lauritz Hellmann,      Judith Fahlbusch-Schmidt,   Janik Hoops


Ein informativer Artikel zu emforce e.V. -Schule trifft Wirtschaft- vom Aller Weser Verlag im "Sonntags-Tipp", erschienen am 4. August 2019:


emforce, Alexander Gerst und Spätzle

 

emforce e.V. hat Schülerinnen und Schüler der Oberschule am Lindhoop zum „Tag der Luft- und Raumfahrt“ nach Osterholz-Scharmbeck eingeladen. Verbunden war diese Veranstaltung mit einer Ausbildung- und Informationsmesse. Andreas Mattfeld (MdB) und der emforce Vorsitzende Helmut Rothermel haben diesen Besuch abgestimmt. Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, sich über Praktikums- und Ausbildungsplätze zu informieren. emforce ist es wichtig zu zeigen, welche Chancen und Möglichkeiten es gibt, mit einem guten Schulabschluß eine Ausbildung in einem der MINT-Berufe zu machen. Von Airbus bis ZARM (Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation) waren viele Unternehmen aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt vertreten. Auch das Bremer School Lab DLR war vor Ort. Ebenso die Bundeswehr u.v.a. Raketen-, Satelliten- Robotermodelle waren zu sehen. 

 

 Das Highlight der Veranstaltung war ein spannender und fesselnder Vortrag von dem deutschen Astronauten Alexander Gerst. Er berichtete über seine beiden Missionen zur Raumstation ISS. Er berichtete über den Tagesablauf auf der Raumstation (Experimente, Untersuchungen z.B. im medizinischen Bereich und über deren Nutzen für die Menschheit). Er sprach über Essen und Trinken in der Schwerelosigkeit, sowie über notwendige sportliche Aktivitäten zur Erhaltung der eigenen Fitness. So erfuhren wir z.B. dass jeder der Astronauten einen Teil der Nahrung selbst bestimmen kann. Als Schwabe entschied sich Alexander Gerst für das typisch schwäbische Gericht „Spätzle“. Auch erzählte er über ein winzig kleines Loch in der Aussenhaut der ISS, das kurzfristig für großes Unbehagen sorgte. Nach der Lokalisierung dieses Schadens konnte er allerdings schnell behoben werden. Ein 2-Komponentenkleber brachte wieder die notwendige Sicherheit.

 

Alles in allem, ein spannender Tag für alle Beteiligten.

 

Die Kosten für den Bustransfer nach Osterholz-.Scharmbeck und zurück wurden von emforce e.V. übernommen. 

 

 [Text & Bildmaterial von Helmut Rothermel]

 



AKTUELLES

Was regelt eigentlich das JUGENDARBEITSSCHUTZGESETZ???

 

 

Es regelt im Wesentlichen alles rund um das Thema Beschäftigung von Jugendlichen in Praktikum, Ausbildung und Ferienjob. Häufigste Fragen richten sich nach Arbeitszeiten und Pausenregelung. Daher hier eine kleine Zusammenfassung:

 

 

Im Alter von 15, 16 und 17 Jahren dürfen Arbeitszeiten eine bestimmte Dauer nicht übersteigen. Diese liegt bei 8 Stunden am Tag und 40 Stunden in der Woche.

 

Liegt eine Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden vor, dann muss auf alle Fälle eine 30 minütige Pause erfolgen. Bei längerer Arbeitszeit muss die Ruhepause 60 Minuten betragen.

 

Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Wenn die Arbeitszeit mal unter 8 Stunden liegt, ist es zulässig die Arbeitszeit an den verbleibenden Tagen auf 8,5 Stunden zu erhöhen.

 

 

Mit „Schichtzeiten“ bezeichnet man die Gesamtzeit von Arbeitszeit und Ruhepausen. Diese darf 10 Stunden an einem Tag nicht übersteigen.

 

 

5-Tage-Woche: Ein Jugendlicher darf nicht mehr als 5 Tage in der Woche arbeiten. Dazu empfiehlt der Gesetzgeber, dass die beiden Ruhetage hintereinander erfolgen sollten.

 

 

 

Bin denn ich jetzt eigentlich ein Jugendlicher oder noch ein Kind? Hier ist die Zahl 15 die magische Grenze. Ab 15 gilt man als jugendlich – darunter ist man Kind :)

 

 

Kinder unterliegen einem Beschäftigungsverbot – aber wie oben geschrieben gibt es auch hier eine Ausnahme: Wenn Ihr ein Schülerpraktikum mit 14 absolviert, dann dürft Ihr trotzdem bis zu 35 Stunden in der Woche und bis zu 7 Stunden am Tag beschäftigt werden.

 

 

Habt Ihr noch mehr Fragen? Dann löchert uns einfach damit

 

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Info-Nachmittag in der Schule am Lindhoop

Nach der 4. Grundschulklasse steht auch für die Kinder der Gemeinde Kirchlinteln ein wichtiger Schulwechsel an. Die Schule am Lindhoop veranstaltete daher einen Info-Nachmittag, um die Schüler gemeinsam mit ihren Eltern zu informieren. So konnten Eltern und Schüler die unterschiedlichsten Angebote der Schule kennenlernen. Der hohe Stellenwerte praxisnaher Ausbildung wurde u.a. auch durch die Schülerfirma dokumentiert. Auch wir von emforce e.V. -Schule trifft Wirtschaft- haben an dieser Veranstaltung mit einem Info-Stand teilgenommen und insbesondere die Eltern darüber informiert, welche Unterstützung die Schüler ab der 8. bis zur 10. Klasse erhalten, wenn es um das Thema der zukünftigen Berufsausbildung geht. Viele Gespräche konnten wir mit interessierten Eltern führen, die überrascht waren, wie vielfältig das Lern- und Begleitangebot dieser Schule ist.


                                Praktische Tipps für ein Bewerbungsgespräch

  • Die eigene Körpersprache beim Bewerbungsgespräch ist von Bedeutung. Ein Blick zur Seite, verschränkte Arme, oder die Hände unter dem Tisch versteckt: Körpersprache kann entscheidend beeinflussen wie jemand wirkt und welchen Verlauf ein Gespräch nimmt. Man sollte eine gewisse Grundspannung im Körper haben, aber nicht angespannt sein. Sie strahlt eine große Ruhe und Präsenz aus. Eine wichtige Rolle spielen die Hände. Wer sie z.B. beim Bewerbungsgespräch unter den Tisch, hinter dem Rücken, oder in der Hosentasche versteckt, signalisiert: "Ich habe etwas zu verbergen". Die Hände gehören also auf den Tisch, auch um eigene Aussagen zu unterstreichen.Wer nicht übertreibt sondern spontan und authentisch wirkt kann den Gesprächspartner besser überzeugen. Um mit diesen Signalen zu überzeugen, muss natürlich auch die innere Einstellung stimmen. (Ich will diesen Beruf erlernen, ich will diesen Ausbildungsplatz haben). Bereitet euch auf ein solches Gespräch vor. Nicht nur, dass ihr euch über das Berufsbild und das auszubildende Unternehmen intensiv vorbereitet, auch auf das direkte Gespräch selbst. Dabei solltet ihr auf ein gepflegtes Äusseres achten und auch auf die Körperhaltung. (Keine hängenden Schultern,  gerade Stehen und keine hängenden Mundwinkel). Euer Gesprächspartner soll sich darauf freuen, mit euch zu sprechen. Die richtige Körpersprache kann im Bewerbungsgespräch ausschlaggebend sein, wie die Entscheidung ausfällt. Besonders wichtig ist dabei der Blickkontakt. Wer seinem Gesprächspartner in die Augen schaut wirkt offener. Auch sollte man möglichst ruhig auf dem Stuhl sitzen. Wer ständig auf der Sitzfläche vor- und zurückrutscht, mit den Füßen wackelt, oder mit den Händen spielt, der wirkt unsicher.  

          Das alles sind kleine, aber wichtige Hinweise und Tipps für ein Bewerbungsgespräch, damit es ein Erfolg wird. Dies 

          gilt für ein Bewerbungsgespräch ebenso, wie eine Bewerbung für einen Praktikumsplatz. Wenn ihr noch Fragen 

          dazu habt; Eure Wirtschaftspatinnen und -paten unterstützen euch gerne.

 

             !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  Wir von emforce wünschen euch viel Erfolg !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

 

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Wie auch in den vergangenen Jahren begleiten im Schuljahr 2018/2019 Patinnen & Paten in Zusammenarbeit mit Lehrerinnen & Lehrern, die Schülerinnen & Schüler auf dem Weg zur Berufsfindung.

Wir freuen uns, dass sich die Wirtschaftspaten auch in diesem Jahr für die Mitarbeit bereit erklärt haben.


Kontakt Daten

emforce e.V.
Vorsitzender Helmut Rothermel

Adresse:

emforce e.V.

c/o Oberschule am Lindhoop
Schulstraße 3
27308 Kirchlinteln
Deutschland

E-Mail:       Helmut.Rothermel@icloud.com
Mobil:        0172 6722311

Haben Sie Lust mitzumachen? Gerne nehmen wir Anregungen, Vorschläge und Unterstützung jeglicher Art entgegen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
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